Neuigkeiten

Arbeiten an der Lärmschutzwand im Bereich Badenser Weg in Riedstadt-Goddelau

In Riedstadt-Goddelau muss die bestehende Lärmschutzwand im Bereich Badenser Weg auf einer Länge von rund 200 Metern erneuert werden. Dafür bauen wir im Zeitraum vom 17. bis 27. Juni 2024 die vorhandene Wand schrittweise zurück. Bereits ab dem 24. Juni 2024 starten dann die Bauarbeiten für die Errichtung der neuen Lärmschutzwand.

Update: Rammarbeiten für neue Lärmschutzwand im Bereich Elsa-Brandström-Straße/Reviolstraße in Walldorf

Die Deutsche Bahn führt in der Elsa-Brandström-Straße und Reviolstraße in Walldorf Arbeiten für den Bau einer neuen Lärmschutzwand durch. Bis zum Ende der nächsten Woche werden Rammrohre für die neue Lärmschutzwand gegründet.

Ersatzverkehr an der Riedbahn: Busflotte und Team sind komplett

Der Ersatzverkehr der Deutschen Bahn (DB) für die Zeit der Riedbahn-Sanierung ist startklar. Sowohl die DB-eigene Flotte mit 150 neuen Gelenk- und Überlandbussen als auch das Team aus rund 400 Busfahrer:innen aus dem In- und Ausland sind komplett.

Generalsanierung Riedbahn: Das Infomobil kommt!

Um über die Bauarbeiten sowie den damit verbundenen Ersatzverkehr zu informieren und Fragen zu beantworten, ist die DB demnächst mit einem Infomobil entlang der Strecke unterwegs. Anwohnende und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

150 neue Weichen für die Riedbahn: Produktion im Werk Witten geht in die heiße Phase

In knapp zwei Monaten beginnt die Deutsche Bahn (DB) mit der Generalsanierung der hessischen Riedbahn – und dafür wird auch im nordrhein-westfälischen Witten bereits unter Hochdruck gearbeitet.

Mehr Pünktlichkeit

Deutlich weniger Störungen und Verspätungen durch den Austausch aller Anlagen.

Attraktivere Bahnhöfe

Neue Gestaltung und Ausstattung, bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit.

Für Jahre keine Baustellen mehr

Reisende und Verkehrsunternehmen können langfristig zuverlässig planen.

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Die Riedbahn von Frankfurt bis Mannheim

Die „Riedbahn“ bezeichnet die Bahnstrecke zwischen Frankfurt (Main) Stadion und Mannheim Hauptbahnhof. Sie verläuft durch das Hessische Ried über Groß-Gerau, Biblis und Lampertheim. Täglich fahren bis zu 300 Züge des Fern-, Nah- und Güterverkehrs auf der zweigleisigen Strecke. Sie erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde. Als Reaktion auf die steigende Nachfrage an Schienenkapazitäten wurde die Riedbahn seit den späten 1980er Jahren mehrfach ausgebaut.

Damit die Infrastruktur auch in Zukunft leistungsfähig und attraktiv bleibt, bündelt die Deutsche Bahn (DB) im zweiten Halbjahr 2024 alle geplanten Baumaßnahmen der kommenden Jahre zu einer Generalsanierung. Innerhalb einer kompakten Sperrpause von fünf Monaten modernisiert die DB alle Anlagen an der rund 70 Kilometer langen Strecke. Kleinteilige Bauarbeiten sind damit auf der Strecke in den folgenden Jahren nicht mehr erforderlich. Aufgrund der zentralen Lage und sehr hohen Auslastung der Riedbahn ergeben sich damit positive Effekte für das gesamte Schienennetz in Deutschland.

Die einzelnen Maßnahmen, zum Beispiel an den Bahnübergängen, Gleisen und Bahnhöfen, sind in einer interaktiven Karte dargestellt.

 
5Monate

Sperrung für eine kompakte Umsetzung aller Baustellen

mehr als15Kilometer

erneuerte und neue Lärmschutzwände für Anwohnende

1.200neue Elemente

der Leit- und Sicherungstechnik für einen optimierten Betriebsablauf

20Bahnhöfe

werden für Fahrgäste attraktiver gestaltet

Foto: Deutsche Bahn AG/Benjamin Kedziora

Pilotkorridor Riedbahn im Hochleistungsnetz: Für mehr Pünktlichkeit und mehr Qualität

Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe
Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe

Das Schienennetz in Deutschland ist hoch belastet. Immer mehr Verkehr ballt sich auf einer Infrastruktur, die zum Teil überaltert und daher störanfällig ist. Das führt zu Qualitätsproblemen, die alle spüren und die dringend behoben werden müssen.

Es gibt einige hochbelastete und störungsanfällige Korridore. Dort entstehen Verspätungen, die sich auf das gesamte Netz auswirken. Mit ihrem neuen Instandhaltungskonzept der „Generalsanierungen“ geht die DB die Ursachen direkt an. Die Riedbahn macht als Pilotkorridor den Anfang.

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Umleitungen und Ersatzverkehr während der Bauzeit

1.000 Busse am Tag ersetzen die ausfallenden Nah- und Regionalverkehrszüge. (Foto: Deutsche Bahn AG/Dominik Schleuter)
1.000 Busse am Tag ersetzen die ausfallenden Nah- und Regionalverkehrszüge. (Foto: Deutsche Bahn AG/Dominik Schleuter)

Mit einem leistungsstarken Ersatzkonzept stellt die DB gemeinsam mit den Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen sicher, dass Menschen und Güter während der Generalsanierung im Riedbahn-Korridor zuverlässig ans Ziel kommen.

Fernverkehrs- und Güterzüge werden umgeleitet, dadurch entstehen längere Fahrzeiten. Im Nah- und Regionalverkehr sind Umleitungen nur begrenzt möglich. Anstatt S- und Regionalbahnen kommen daher Busse zum Einsatz, zum Teil auch auf den Umleitungsstrecken. Pünktlich vor Weihnachten 2024 rollen die Züge auf der Riedbahn wieder.

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