Wir erneuern die Riedbahn

Foto: DB AG/Benjamin Kedziora

Mehr Pünktlichkeit

Deutlich weniger Störungen und Verspätungen durch den Austausch aller Anlagen.

Attraktivere Bahnhöfe

Neue Gestaltung und Ausstattung, bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit.

Für Jahre keine Baustellen mehr

Reisende und Verkehrsunternehmen können langfristig zuverlässig planen.

Neuigkeiten

Phasenweise Straßensperrungen aufgrund von Bauarbeiten im Bereich Elsa-Brandström-Straße/Reviolstraße in Walldorf

Durch die Arbeiten zur Verlegung der neuen Wasserleitung in der Elsa-Brandström-Straße sowie der Reviolstraße in Walldorf werden beide Straßen abschnittsweise gesperrt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Juli 2024 abgeschlossen sein.

Bahnsinn Riedbahn – Filmdokumentation zur Riedbahn Teil 1

Mehrere Tausend Leute werden ab dem 15. Juli 2024 fünf Monate lang die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim generalsanieren. Hand in Hand, Gewerk neben Gewerk und mit einem Ersatzverkehr wie noch nie entstehen die ersten von 4.000 Kilometern Hochleistungsnetz. Die DB dokumentiert und begleitet die Arbeiten auf der Riedbahn mit einem Filmteam. Die Pilotfolge „Die Generalprobe“ zu den Arbeiten im Januar ist nun online.

Fit für die Umleiterverkehre Teil 2 – Arbeiten auf der Alsenzbahn und auf der Ludwigsbahn

Nachdem im Februar eine Vielzahl notwendiger Instandhaltungsarbeiten auf der Main-Neckar-Bahn durchgeführt wurden, damit die Züge während der Generalsanierung der benachbarten Riedbahn verlässlich über die Strecke rollen können, investiert die DB nun auch über fünf Millionen Euro, um die Alsenz- und Ludwigsbahn fit für einen robusteren Zugverkehr zu machen.

Generalprobe geschafft: DB sieht sich für Riedbahn-Sanierung gut vorbereitet

Fünf Monate vor Beginn der Generalsanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt/Main und Mannheim sehen sich die Deutsche Bahn (DB) sowie die beteiligten Bauunternehmen gut gerüstet. Die vorbereitenden Arbeiten im Januar haben die Umsetzbarkeit des Bauvolumens bestätigt.

Fit für die Umleiterverkehre: Drei Wochen lang Arbeiten auf der Main-Neckar-Bahn

Die Deutsche Bahn (DB) macht die Infrastruktur der Main-Neckar-Bahn im Sinne der Strategie „Starke Schiene“ mit über 15 Millionen Euro fit für einen stabilen Zugverkehr. In drei Bauwochen vom 2. bis 26. Februar 2024 bündelt die DB hierbei auf der rund 92 Kilometer langen Strecke eine Vielzahl notwendiger Instandhaltungsarbeiten.

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Die Riedbahn von Frankfurt bis Mannheim

Die „Riedbahn“ bezeichnet die Bahnstrecke zwischen Frankfurt (Main) Stadion und Mannheim Hauptbahnhof. Sie verläuft durch das Hessische Ried über Groß-Gerau, Biblis und Lampertheim. Täglich fahren bis zu 300 Züge des Fern-, Nah- und Güterverkehrs auf der zweigleisigen Strecke. Sie erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde. Als Reaktion auf die steigende Nachfrage an Schienenkapazitäten wurde die Riedbahn seit den späten 1980er Jahren mehrfach ausgebaut.

Damit die Infrastruktur auch in Zukunft leistungsfähig und attraktiv bleibt, bündelt die Deutsche Bahn (DB) im zweiten Halbjahr 2024 alle geplanten Baumaßnahmen der kommenden Jahre zu einer Generalsanierung. Innerhalb einer kompakten Sperrpause von fünf Monaten modernisiert die DB alle Anlagen an der rund 70 Kilometer langen Strecke. Kleinteilige Bauarbeiten sind damit auf der Strecke in den folgenden Jahren nicht mehr erforderlich. Aufgrund der zentralen Lage und sehr hohen Auslastung der Riedbahn ergeben sich damit positive Effekte für das gesamte Schienennetz in Deutschland.

Die einzelnen Maßnahmen, zum Beispiel an den Bahnübergängen, Gleisen und Bahnhöfen, sind in einer interaktiven Karte dargestellt.

 
5Monate

Sperrung für eine kompakte Umsetzung aller Baustellen

mehr als15Kilometer

erneuerte und neue Lärmschutzwände für Anwohnende

1.200neue Elemente

der Leit- und Sicherungstechnik für einen optimierten Betriebsablauf

20Bahnhöfe

werden für Fahrgäste attraktiver gestaltet

Foto: Deutsche Bahn AG/Benjamin Kedziora

Pilotkorridor Riedbahn im Hochleistungsnetz: Für mehr Pünktlichkeit und mehr Qualität

Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe
Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe

Das Schienennetz in Deutschland ist hoch belastet. Immer mehr Verkehr ballt sich auf einer Infrastruktur, die zum Teil überaltert und daher störanfällig ist. Das führt zu Qualitätsproblemen, die alle spüren und die dringend behoben werden müssen.

Es gibt einige hochbelastete und störungsanfällige Korridore. Dort entstehen Verspätungen, die sich auf das gesamte Netz auswirken. Mit ihrem neuen Instandhaltungskonzept der „Generalsanierungen“ geht die DB die Ursachen direkt an. Die Riedbahn macht als Pilotkorridor den Anfang.

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Umleitungen und Ersatzverkehr während der Bauzeit

1.000 Busse am Tag ersetzen die ausfallenden Nah- und Regionalverkehrszüge. (Foto: Deutsche Bahn AG/Dominik Schleuter)
1.000 Busse am Tag ersetzen die ausfallenden Nah- und Regionalverkehrszüge. (Foto: Deutsche Bahn AG/Dominik Schleuter)

Mit einem leistungsstarken Ersatzkonzept stellt die DB gemeinsam mit den Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen sicher, dass Menschen und Güter während der Generalsanierung im Riedbahn-Korridor zuverlässig ans Ziel kommen.

Fernverkehrs- und Güterzüge werden umgeleitet, dadurch entstehen längere Fahrzeiten. Im Nah- und Regionalverkehr sind Umleitungen nur begrenzt möglich. Anstatt S- und Regionalbahnen kommen daher Busse zum Einsatz, zum Teil auch auf den Umleitungsstrecken. Pünktlich vor Weihnachten 2024 rollen die Züge auf der Riedbahn wieder.

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