Neuigkeiten

Es geht los! Auftaktveranstaltung im Live-Stream mitverfolgen

Los geht es am 15. Juli 2024! Die Auftaktveranstaltung mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und der Region können Sie live mitverfolgen.

Zweitägige Sperrung der Personenunterführung in Groß-Gerau-Dornberg

Die Deutsche Bahn führt derzeit Arbeiten an der Personenunterführung in Groß-Gerau-Dornberg durch. Aus Sicherheitsgründen ist daher kurzfristig eine zweitägige Sperrung der Personenunterführung am 17. und 18. Juli 2024 erforderlich.

Dauerhafte Schließung des Bahnübergangs Bergstraße am Bahnhof Bobstadt

Die Deutsche Bahn hat in den letzten zwei Jahren daran gearbeitet, den Bahnübergang an der Bergstraße am Bahnhof Bobstadt durch eine neue Personenunterführung zu ersetzen. Die Arbeiten für die neue Personenunterführung sind so gut wie abgeschlossen.

Immer auf dem Laufenden sein: Neuer WhatsApp-Kanal „Riedbahn“

Anwohnende und Interessierte können sich ab jetzt auch über den neuen WhatsApp-Kanal der Riedbahn informieren: Hier gibt es Neuigkeiten, Updates und Spannendes zum Baugeschehen von Zeppelinheim bis Mannheim.

Infopunkt zur Generalsanierung der Riedbahn in Gernsheim öffnet am 16. Juli

Am 15. Juli um 23 Uhr beginnt die Deutsche Bahn (DB) mit der Generalsanierung der Riedbahn. Um Anwohnende und Fahrgäste frühzeitig und umfassend über das Infrastrukturprogramm sowie den Ersatzverkehr während der fünfmonatigen Bauphase zu informieren, hat die DB in den letzten Wochen die Menschen an der Strecke unter anderem direkt angeschrieben, Newsletter versandt sowie zahlreiche Aushänge und Wegeleitungen angebracht.

Icon InformationInfopunkt Riedbahn

Für den persönlichen Kontakt und Austausch hat die Deutsche Bahn in Gernsheim eine neue Anlaufstelle eingerichtet. Der Infopunkt Riedbahn ist in den Räumen eines ehemaligen Ladengeschäfts untergebracht und wird mit Start der Generalsanierung ab dem 16. Juli allen Interessierten offenstehen.

Öffnungszeiten:
dienstags und donnerstags, jeweils von 10 bis 16 Uhr

Adresse:
Riedstraße 1, 64579 Gernsheim

Blick in den Infopunkt Riedbahn in Gernsheim

Mehr Pünktlichkeit

Deutlich weniger Störungen und Verspätungen durch den Austausch aller Anlagen.

Attraktivere Bahnhöfe

Neue Gestaltung und Ausstattung, bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit.

Für Jahre keine Baustellen mehr

Reisende und Verkehrsunternehmen können langfristig zuverlässig planen.

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Die Riedbahn von Frankfurt bis Mannheim

Die „Riedbahn“ bezeichnet die Bahnstrecke zwischen Frankfurt (Main) Stadion und Mannheim Hauptbahnhof. Sie verläuft durch das Hessische Ried über Groß-Gerau, Biblis und Lampertheim. Täglich fahren bis zu 300 Züge des Fern-, Nah- und Güterverkehrs auf der zweigleisigen Strecke. Sie erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde. Als Reaktion auf die steigende Nachfrage an Schienenkapazitäten wurde die Riedbahn seit den späten 1980er Jahren mehrfach ausgebaut.

Damit die Infrastruktur auch in Zukunft leistungsfähig und attraktiv bleibt, bündelt die Deutsche Bahn (DB) im zweiten Halbjahr 2024 alle geplanten Baumaßnahmen der kommenden Jahre zu einer Generalsanierung. Innerhalb einer kompakten Sperrpause von fünf Monaten modernisiert die DB alle Anlagen an der rund 70 Kilometer langen Strecke. Kleinteilige Bauarbeiten sind damit auf der Strecke in den folgenden Jahren nicht mehr erforderlich. Aufgrund der zentralen Lage und sehr hohen Auslastung der Riedbahn ergeben sich damit positive Effekte für das gesamte Schienennetz in Deutschland.

Die einzelnen Maßnahmen, zum Beispiel an den Bahnübergängen, Gleisen und Bahnhöfen, sind in einer interaktiven Karte dargestellt.

 
5Monate

Sperrung für eine kompakte Umsetzung aller Baustellen

mehr als15Kilometer

erneuerte und neue Lärmschutzwände für Anwohnende

1.200neue Elemente

der Leit- und Sicherungstechnik für einen optimierten Betriebsablauf

20Bahnhöfe

werden für Fahrgäste attraktiver gestaltet

Foto: Deutsche Bahn AG/Benjamin Kedziora

Pilotkorridor Riedbahn im Hochleistungsnetz: Für mehr Pünktlichkeit und mehr Qualität

Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe
Foto: Deutsche Bahn AG/Uwe Miethe

Das Schienennetz in Deutschland ist hoch belastet. Immer mehr Verkehr ballt sich auf einer Infrastruktur, die zum Teil überaltert und daher störanfällig ist. Das führt zu Qualitätsproblemen, die alle spüren und die dringend behoben werden müssen.

Es gibt einige hochbelastete und störungsanfällige Korridore. Dort entstehen Verspätungen, die sich auf das gesamte Netz auswirken. Mit ihrem neuen Instandhaltungskonzept der „Generalsanierungen“ geht die DB die Ursachen direkt an. Die Riedbahn macht als Pilotkorridor den Anfang.

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Umleitungen und Ersatzverkehr während der Bauzeit

1.000 Busse am Tag ersetzen die ausfallenden Nah- und Regionalverkehrszüge. (Foto: Deutsche Bahn AG/Dominik Schleuter)
1.000 Busse am Tag ersetzen die ausfallenden Nah- und Regionalverkehrszüge. (Foto: Deutsche Bahn AG/Dominik Schleuter)

Mit einem leistungsstarken Ersatzkonzept stellt die DB gemeinsam mit den Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen sicher, dass Menschen und Güter während der Generalsanierung im Riedbahn-Korridor zuverlässig ans Ziel kommen.

Fernverkehrs- und Güterzüge werden umgeleitet, dadurch entstehen längere Fahrzeiten. Im Nah- und Regionalverkehr sind Umleitungen nur begrenzt möglich. Anstatt S- und Regionalbahnen kommen daher Busse zum Einsatz, zum Teil auch auf den Umleitungsstrecken. Pünktlich vor Weihnachten 2024 rollen die Züge auf der Riedbahn wieder.

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